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Geschichte des Skifahrens in Südtirol

Von den ersten Abfahrten auf Holz-Skiern bis zum weltweit bekannten Wintersportparadies hat sich in Südtirol in den letzten 150 Jahren einiges getan. Dass du heute bei uns so viel erleben kannst, verdankst du nicht zuletzt der richtungsweisenden Arbeit lokaler Pioniere und Visionäre, zu denen auch der Schnalser Leo Gurschler gehört. Lass uns mehr über die Geschichte des Skifahrens in Südtirol herausfinden!

 

19. Jahrhundert: erste Skier werden importiert In den 1890er Jahren brachten Touristen, Alpinisten und Militärs die ersten Skier nach Südtirol. Im Unterschied zu Skandinavien, wurden sie hier nie systematisch als Fortbewegungsmittel in den Bergen genutzt, sondern dienten von Anfang an der Freizeitbeschäftigung. Erste Kurse fanden 1897 in Innsbruck statt. In Südtirol waren Gröden, Ritten und Toblach unter den Vorreitern. In Gröden wurde 1904 auch der erste Ski Club gegründet. Von Après-Ski & Co. in Südtirol waren wir hier noch weit entfernt.

30er Jahre: erste Skilifte und Rennen Als nach dem Ersten Weltkrieg Südtirol an Italien fällt, treiben die italienischen Vereine die Entwicklung des Skisports voran. In den 20er Jahren werden die ersten Rennen in Gröden und am Ritten veranstaltet, in den 30er Jahren begann der Bau der ersten Lifte, v.a. Schlepplifte und kleine Seilbahnen. Gröden wird zum Zentrum des Skisports in den Dolomiten.

Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg Nach 1945 erlebt der Tourismus in Südtirol einen großen Aufschwung und entwickelt sich zur zentralen Einnahmequelle. Auch der Skisport wird damit immer wichtiger und professioneller. In den 50er Jahren werden erste große Seilbahnen und Sessellifte gebaut; mehr und mehr Skigebiete werden eröffnet (Gröden, Kronplatz, Alta Badia, Seiser Alm) und die Infrastrukturen hochwertiger und vielseitiger. Der Dolomiti Superski Verbund entsteht 1964, und die Sellaronda wird in den 70er Jahren ausgebaut. Nicht zuletzt die Alpine Ski-WM in Gröden 1970 platziert Südtirol ganz vorne auf der Weltbühne des Skisports.

 

Der Schnalstaler Gletscher wird erschlossen

Etwas später aus seinem Dornröschenschlaf erwacht ist das Schalstal. Bis in die 70er Jahre war das ruhige und urige Seitental des Vinschgaus noch primär von der Land- und Viehwirtschaft abhängig. Doch einige Männer im Tal hatten große Träume, darunter der bekannte Pionier Leo Gurschler, erster Präsident der Schnalstaler Gletscherbahnen. Unter großen technischen Herausforderungen wurde auf der Grawand die erste Gletscherseilbahn errichtet und 1975 eröffnet; es folgten auch die Schlepplifte am Gletscher. Damit war der Hochjochferner als Skigebiet erschlossen. In den folgenden Jahrzehnten kamen weitere Lifte und Pisten, Skihütten und ein Blockheizkraftwerk dazu. Das verschlafene Bauerndorf Kurzras im Talschluss wurde nach und nach zum Sportdorf mit Beherbergungsbetrieben, Sportgeschäften und -Anlagen, sowie der Skischule Schnalstal. Das letzte große Bauprojekt war die Modernisierung der Gletscherseilbahn inkl. Berg- und Talstation. Die neue Seilbahn ist seit Weihnachten 2023 in Betrieb und bietet zusätzlich zu einer neuen Tiefgarage an der Talstation im Sommer auch die Möglichkeit, die Fahrt im Freien, auf dem Dach der Kabine, zu genießen.

 

Wohin geht der Trend?

Die Geschichte des Skifahrens in Südtirol ist noch keinesfalls an einem Endpunkt angelangt. In den letzten 25 Jahren konnten wir die folgenden Entwicklungen beobachten:

• Die meisten Skigebiete erweitern und modernisieren ihre Pisten und Aufstiegsanlagen weiter, so auch die Alpin Arena Schnals. Sicherheit und Komfort genügen immer höheren Standards und auch die Kapazitäten wurden schrittweise erhöht.

• Fast alle Pisten sind mittlerweile auch künstlich beschneibar. Damit garantieren wir auch in milderen Wintern und in tieferen Lagen die durchgehende Befahrbarkeit der Pisten. Dank unserer Höhenlage und des Schnalstaler Gletschers ist die Alpin Arena Schnals jedoch immer noch mit reichlich natürlichem Neuschnee gesegnet.

• Nachhaltigkeit im Wintersport rückt zunehmend in den Fokus. Um unseren Gletscher zu schützen, haben wir bereits vor Jahren beschlossen, den Sommerskilauf einzustellen und das Gletschereis mit weißen Planen zu schützen.

• Skifahren wird immer mehr zum vielfältigen Erlebnis: Wer möchte, kann sich in der Alpin Arena Schnals nicht nur beim Ski Alpin, sondern auch beim Langlaufen vergnügen – dafür stehen zwei verschiedene Loipen zur Verfügung, darunter die höchste Loipe Südtirols. Die jüngsten Skifahrer sind im Kinderland bestens aufgehoben, während erfahrene Carver die Slalom-Trainingspiste Leo Gurschler lieben. Im Trainingscenter trainieren selbst internationale Profis.

• Die Services drumherum werden entscheidend: Ein moderner Skisportort in Südtirol bietet heute so viel mehr als nur Pisten und Lifte. In der Alpin Arena Schnals stehen dir ein Wintersportverleih, die Skischule Schnalstal, hochwertige Verpflegung in den Skihütten und Gastbetrieben im Tal und verschiedenste Unterkünfte für jeden Bedarf zur Verfügung. Regelmäßige Events und Après-Ski in Südtirol sorgen für den nötigen Ausgleich und gute Unterhaltung bis in die Abendstunden hinein.

 

Besuche die Alpin Arena Schnals und schreibe weiter an der Geschichte des Skifahrens in Südtirol. Bei uns ist jeder Skifahrer willkommen, ob Anfänger, Familie oder Profi. Wenn du möchtest, kannst du die Services von Verleih und Skischule Schnalstal in Anspruch nehmen, unsere brandneue Gletscherbahn ausprobieren und den Tag in einem urigen Lokal für Après-Ski in Südtirol ausklingen lassen. Worauf wartest du? Hol dir dein Abenteuer!

03.03.2026

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...was sich sonst noch bei uns tut.